Daniel Wolf Ansprechpartner: Ansprechpartner

End-to-End-Geschäftsprozessoptimierung im Aktionsgeschäft

  • Branche: Lebensmittelhandel
  • Kunde: Führender LEH-Großflächenhändler aus Deutschland
  • Projektdauer: Zwei Monate Bestandsaufnahme und Analyse mit anschließender mehrmonatiger Transformation

Problemstellung

  • Das Aktionsgeschäft unseres Kunden hatte sich über mehrere Jahre im Wettbewerbsvergleich schlecht entwickelt
  • Da der Kunde eine starke Expansion plante, musste diese Herausforderung dringend gelöst werden
  • In einem Quick Assessment hatte der Kunde gemeinsam mit Safaric Consulting verschiedene Herausforderungen in seinem bestehenden End-to-End-Prozess identifiziert, u.a.:
    • Zu lange Vorlaufzeiten beim Handzetteldruck
    • Hohe Kosten aufgrund der Gestaltung lokaler Handzettel
    • Unklare Verantwortlichkeiten
    • Hohe Aufwände durch einen geringen Automatisierungsgrad
    • Fehlendes datengetriebenes Arbeiten
    • Fehlende systemische Unterstützung der Mengenplanung

Unser Beitrag

  • Strukturierte Aufnahme des gesamten End-to-End-Prozesses (Demand-to-Promotion)
  • Detailanalyse aller Prozessschritte und Identifikation relevanter Optimierungspotenziale
  • Einbringung von Best Practices und Benchmarks von anderen Handelsunternehmen
  • Entwicklung und Abstimmung eines neuen Soll-Prozesses mit Fokus auf Reduzierung von Aufwand und Laufzeit
  • Klärung der Verantwortlichkeiten je Prozessschritt durch Aufbau einer prozessweiten RACI-Matrix
  • Begleitung der Umsetzung ausgewählter Optimierungen, u.a.:
    • Einführung von KI in der Mengenplanung
    • Einführung von KI in der Artikelauswahl und Preissetzung
    • Aufbau einer neuen Gremienstruktur

Kundennutzen

  • Optimierter End-to-End-Prozess mit deutlich reduzierten Vorlaufzeiten (z.B. drei Wochen spätere Preissetzung)
  • Verkürzung der Laufzeit zur Planung und Verabschiedung der wöchentlichen Aktionspreise um fünf Wochen (von sechs Wochen auf eine Woche)
  • Reduktion des Arbeitsaufwands für den Demand-to-Promotion-Prozess in zentraler Werbekoordination um ca. 30 % (~ 9 FTE)
  • Reduktion der Kosten bei Marketingagenturen um über 1 Mio. EUR durch die Reduktion von kostenpflichtiger Korrekturschleifen
  • Reduktion des in Ware, die nach der Aktion überschüssig ist, gebundenen Kapitals um bis zu 25.000 EUR je Markt
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