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Prozessmanagement: Der Schlüssel zum Erfolg für Handelsunternehmen

Für Handelsunternehmen ist ein klarer Überblick über die eigenen Prozesse ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor. Er bildet nicht nur die Grundlage für den täglichen Geschäftsbetrieb, sondern ermöglicht auch die Identifikation von Optimierungspotenzialen. Durch die Vermeidung von isoliertem Wissen und die Integration aller Abläufe in ein ganzheitliches Prozessmodell können Unternehmen ihre Prozesse End-to-End steuern – und das über alle Kanäle hinweg.

Unser Ansatz bei Safaric Consulting

Wir von Safaric Consulting unterstützen unsere Kunden dabei, unternehmensweite Prozessmodelle zu entwickeln, die alle Aspekte ihrer Geschäftsprozesse abdecken. Dabei betrachten wir stets zwei zentrale Perspektiven: die funktionale Sicht und die End-to-End-Sicht (E2E).

Die funktionale Sicht

  • Funktionale Struktur: Prozessbereiche werden an den Funktionen des Unternehmens ausgerichtet, wie Logistik, Controlling oder Einkauf.
  • Vollständige Abbildung: Sie ermöglichen eine vollständige und detaillierte Abbildung aller Unternehmensbereiche und Aufgaben, einschließlich selten durchgeführter Prozesse.
  • Transparenz über Verantwortungen: Funktionale Modelle schaffen Klarheit über Verantwortlichkeiten. Beispielsweise liegt die Verantwortung für Einkaufsprozesse klar beim Einkauf.
  • Schrittweise Erweiterung möglich: Das Modell kann schrittweise erstellt und erweitert werden, mit einem Fokus auf einzelne Funktionsbereiche. Vollständige funktionale Prozessmodelle sind sehr umfangreich und umfassen häufig über 400 Prozesse.

Die End-to-End-Sicht (E2E)

  • Funktionsübergreifend: End-to-End-Prozesse sind funktionsübergreifend und orientieren sich an der Wertschöpfungskette eines Unternehmens.
  • Fokus auf Kerngeschäft: Der Fokus liegt auf regelmäßig, meist mehrmals täglich durchlaufenen Prozessen, wie dem „Purchase-to-Pay“-Prozess, der den Warenbedarf, die Bestellung, den Wareneingang bis hin zur Bezahlung umfasst. Meist bilden ca. 15-20 die zentrale Wertschöpfung eines Unternehmens ab.
  • Transparenz über Abhängigkeiten: Solche Modelle bieten Transparenz über Abhängigkeiten zwischen unterschiedlichen Funktionen.
  • Basis für Prozessoptimierungen: Die Sich bietet eine gute Grundlage für ganzheitliche Optimierungen.

Typische Herausforderungen im Prozessmanagement

Prozessmanagement bringt oft Herausforderungen mit sich, etwa:

  • Sicherstellung der Qualität und Aktualität der Modelle.
  • Einhaltung klarer Strukturen und Standards über das Unternehmen hinweg.
  • Definition stabiler Prozessebenen mit einheitlicher „Flughöhe“.

Dank unserer langjährigen Erfahrung verfügen wir über ein bewährtes Referenzprozessmodell, das speziell auf Handels- und Konsumgüterunternehmen zugeschnitten ist. Es ermöglicht unseren Kunden, ihre individuellen Prozesse nahtlos in dieses Modell einzubetten und somit in sehr kurzer Zeit ihr eigenes Prozessmodell aufzubauen. .

Transparenz als erster Schritt

Ob bei einem Softwarewechsel, einer ERP-Einführung oder der Optimierung einzelner Prozesse – Transparenz ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Wir schaffen Klarheit über die funktionale Sicht und bestehende End-to-End-Prozesse. Beispielsweise beginnt der Warenbeschaffungsprozess oft im Einkauf und endet bei Finanzen & Controlling.

Ganzheitliche Lösungen für Ihr Unternehmen

Mit unserem tiefen Verständnis für Prozesse, von Steuerung über Wertschöpfung bis hin zu Optimierung und Unterstützung, begleiten wir unsere Kunden auf dem Weg zu einer transparenten und effizienten Prozesslandschaft. Dabei kombinieren wir die Vorteile der funktionalen und der E2E-Sicht zu einem leistungsfähigen, maßgeschneiderten Prozessmanagement-Ansatz.

Lassen Sie uns gemeinsam die Grundlage für Ihren Erfolg legen – durch Klarheit, Struktur und ein ganzheitliches Prozessverständnis.

Herausforderungen bei der Einführung

Bei der Einführung sind organisatorische als auch prozessual-technische Faktoren zu berücksichtigen.

Unser Vorgehen

Unser Vorgehen adressiert die genannten Herausforderungen und zeichnet sich durch eine agile iterative Herangehensweise aus. Durch die Verprobung von typischen Use Cases in Proof of Concepts (PoCs) wird die technische Machbarkeit validiert und Business Nutzen früh aufgezeigt. Ausrollen und Skalierung erfolgen dann schrittweise.

Für die Einführung von KI im Stammdatenmanagement gibt es eine Reihe von Erfolgsfaktoren:

  • Früh Sichtbarkeit schaffen und Nutzen aufzeigen
  • Unterschiedliche Ansätze und Use Cases in PoCs testen
  • Transparenz zur Governance und Ethik schaffen
  • Mitarbeiterkompetenzen aufbauen
  • Einzellösungen nach Baukastenprinzip zusammenführen und skalieren / ausrollen
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